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Welche Filter verwende ich?

Welche Filter sind für mich wan nützlich?

Heute möchte ich euch meine Filter vorstellen und sagen warum ich diese verwende.

Im ganzen kann man sagen das ich nur zwei verschiedene Filter habe.

Zum einen sind es Verlaufsfilter, in verschiedenen Stärken bzw. Stufen.

Zum anderen habe ich noch verschiedene Polfilter.

Aber zuerst möchte ich euch einzelne Filterarten vorstellen und erklären.

Welche Filter gibt es?

Wie schon genannt gibt es verschiedene Filter für verschiedene Einsatzzwecke.

Die einen werden benötigt um einen Verlauf zu erhalten. Dies kann entweder der Himmel, das Wasser oder auch anderes sein.

Zum anderen kann man auch Reflexionen mindern oder löschen, dazu dann ein Polfilter.

Wie welche Filter genau eingesetzt werden und warum man da nicht einen anderen Filter nimmt, werde ich euch versuchen zu erklären.

Polfilter oder auch Polaristionsfilter genannt

Ein Polfilter ist ein Filter welcher komplementär polarisiertes Licht absorbiert, anstatt es zu reflektiert. Dadurch eignet sich der Polfilter, für Lichtstrahlen, die sich in der falschen Ebene, schwingen zu unterdrücken.

Dies wird in der Fotografie unter anderem dazu verwendet, unerwünschte Spieglungen auf nicht metallischen Oberflächen zu unterdrücken bzw. hervorzuheben.

Verlaufsfilter oder Neutralfilter genannt

ein Verlaufsfilter hat einen von hell nach dunkel verlaufenden Verlauf. Damit können hohe Kontraste, wie zum Beispiel der Himmel, ausgeglichen werden.

Mit dem Verlaufsfilter können dramatische Lichtstimmungen in einen Bild erzeugt werden.

Um einen perfekte Platzierung der hellen bzw. dunklen Stellen des Verlaufsfilters zuhaben, sind die besten Filter viereckig und können verschoben werden.

 


Sweit meine ersten Erfahrungen mit Filtern. Ich werde diesen Beitrag die nächsten Tage updaten und euch mehr zum Thema Filter berichten.

mein neues Portrait Objektiv das Samyang 50mm FE f1.4 mit Autofokus für E-Mount

Das Samyang 50mm FE f1.4 mit Autofokus für E-Mount

Das erste Samyang mit Autofokus

Das Samyang 50mm FE f1.4 AF* Festbrennweiten-Objektiv ist ein Meilenstein in der Geschichte von Samyang. Bisher nur bekannt als Hersteller von lichtstarken Objektiven mit manuellen Fokus, stellte Samyang das 50 mm Standard Autofokus Objektiv mit einer Lichtstärke von sagenhaften f/1.4 vor, das Samyang 50mm FE f1.4 AF* gibt es nun schon einige Monate im Handel zu kaufen, um genauer zu sagen kam es Mitte 2016 auf dem Markt.

Mit dem 50mm f1.4 AF wollte Samyang den Markt für Sony Alpha Kameramodelle erweitern. Das hat Samyang meiner Meinung nach auch sehr gut geschafft. Ob das Samyang 50mm f1.4 AF mit den anderen Festbrennweiten von Sony bzw. Sony Zeiss oder jetzt auch dem Sigma Modellen mithalten kann, werde ich euch hier versuchen zu erläutern und einiges zum Samyang 50mm f1.4 AF* schreiben. Es wird sicher einiges an positiven aber auch an negativen Sachen geben, dazu aber mehr in den nachstehenden Beitrag.


Foto: hapa-team-blog.de


Verarbeitung / Gewicht / Größe

Für einige Fotografen spielen die Verarbeitung, das Gewicht und auch die Größe eine sehr große Rolle. Ich für meinen Teil habe noch andere Objektive im Rucksack die schwerer und auch größer sind. Zum Samyang 50mm FE f1.4 AF* kann ich nur sagen, das es eine gute Mischung zwischen handlich, nicht zu klein, nicht zu groß und einen angenehmen Gewicht ist. Die Verabreitung ist gut bzw. sehr gut. Das Gehäuse ist aus Plastik und der Fokusring für das manuelle fokusieren ist aus Gummi mit kleinen aber feinen Rillen. Wo sich mit der Zeit dann doch einiges an Staub ansammeln könnte.  Wer viel manuell Fokusieren will wird sich aber mit den sehr leicht drehenden Fokusring nicht zufrieden stellen, denn dieser gibt am Samyang 50mm FE f1.4 AF* kaum bzw. kein Feedback gibt und das wäre für denn ein oder anderen ein kleiner Minuspunkt.

Autofokus Geschwindigkeit am Samyang 50mm FE f1.4 AF

Ein weiterer Punkt, den vielleicht manche als negativ empfinden könnten ist der relativ lahme Autofokus, der noch dazu deutlich hörbar ist.
Für mich als People-Fotograf der meist mit relativ geduldigen Models arbeitet ist das kein Problem, aber wer damit Kinder, Tiere oder allgemein sich bewegende Dinge fotografieren will, für den mag der Fokus etwas zu langsam sein.

Ich habe den Kauf des Objektivs jedenfalls nach einigen Shootings die ich jetzt in den letzten Wochen damit gemacht habe nicht bereut und kann das Objektiv mit einigen kleinen Einschränkungen der dennoch sehr empfehlen und werde es auch weiterhin nutzen. Vielleicht gibt es in den kommenden Jahren einen Nachfoger, den ich dann natürlich für mich auch testen möchte und damit dann einen Vergleich zwischen den beiden Modellen erstelle.


Foto: fototips.ru


Vergleichs Objektive zum Samyang 50mm FE f1.4 AF

Ohne eben jene Konkurrenz im Nacken ist das Samyang 50mm FE f1.4 AF* durchaus eine Kaufempfehlung, immerhin füllt Samyang eine gewaltige Lücke im Sony-Objektiv-Portfolio: Zwischen das Sony FE 50 mm f1.8* für knapp 300 Euro und dem Zeiss Planar T* FE 50 mm f1.4 ZA* für 1.800 Euro passt das Samyang 50mm FE f1.4 AF* mit einer UVP von 699 Euro perfekt. Klar hat das Samyang 50mm FE f1.4 AF* nicht die Abbildungsleistung von einen Sony Zeiss, aber genau das muss es auch nicht haben. Es gibt genug Fotografen die nicht genau die mega Schärfe suchen oder benötigen. Genau so sehe ich das auch. Das Bild was entsteht muss ja eine Geschichte erzählen und ist nicht unbedingt nur für Fotografen gedacht sein die für Magazine arbeiten.

Technische Details vom Samyang 50mm FE f1.4 AF

Technische Details

50mm F1.4 AS IF UMC (50mm FE f1.4 AF)

Brennweite 50mm
Blendenbereich f1.4 - f16
Filtergewinde Ø 67mm
Max. Objektivdurchmesser Ø ca. 73mm
Gewicht ca. 540g
Länge ca. 100mm
Blendenlamellen 9
Fokus AF
System Sony FE (Vollformat E-Mount)

Foto: fototips.ru


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Geschenkideen für Fotografen zu Weihnachten

Geschenkideen für Fotografen zu Weihnachten

Heute möchte ich euch meine Geschenkideen für Fotografen zu Weihnachten vorstellen. Euch hiermit eine kleine Inspiration geben, welche Geschenke man machen könnte. Es gibt bei den „Geschenkideen für Fotografen“ einige Sachen die der eine Fotograf als nützlich findet und der andere wieder als peinlich. Aber dazu habe ich ja diesen Blog „Geschenkideen für Fotografen“ geschrieben um euch einige Ideen aufzulisten. Unterteilen wir das ganze einmal in 3 Kategorien: Individuelle Geschenke, Praktische Geschenke und Lustige Geschenke Ich werde diesen Blogbeitrag immer wieder erweitern sobald ich neue, kreative und „muss man haben“ Geschenke für Fotografen gefunden bzw. selbst für mich entdeckt habe.

Inhaltsverzeichnis

  • Individuelle Geschenke
  • Praktische Geschenke
  • Lustige Geschenke

Individuelle Geschenke für Fotografen

Kameratasche als Geschenkidee für Fotografen

Die Kamera ist ja für den Fotografen das Handwerkzeug und dies soll ja auch beim Transport oder allgemein geschützt sein vor Wind und Wetter oder allgemein beim Mitnehmen zur nächsten Fototour, zum nächsten Urlaub oder zur nächsten Familienfeier.

Somit sollte die Kamera gut und sicher eingepackt werden und das ganze Zubehör will man ja auch mitnehmen.

Und um da nicht die Standard Kameratasche oder den Standard Kamerarucksack zu haben, gibt es auch so viele individuelle Kamerataschen bzw. Kamerarucksäcke.

Hier findet ihr bestimmt das richtige für den Fotografen der beschenkt werden soll.

 

Zubehörtaschen als Geschenk für Fotografen

Da ja jeder Fotograf einiges an Zubehör hat wie Speicherkarten, Objektive, Ladegeräte, Akkus, Reinigungszubehör und vieles anderes, gibt es auch hier einige Geschenke worüber sich der Fotograf immer wieder freut.

 

Praktische Geschenke für Fotografen

Als praktische Geschenke für Fotografen sehen ich natürlich auch die oben genannten Kamerataschen bzw. Kamerarucksäcke an. Diese möchte ich aber hier nicht nochmal auflisten. Ich finde ehr sehr praktisch und sinnvoll, wenn man einige Speicherkarten und Akkus für seine Kamera hat. Es kommt ja immer mal vor das der Akku nicht reicht bzw. vergessen wurde zu laden. Auch bei den Speicherkarten kann es mal vorkommen das sie voll wird oder es vergessen wurde diese zu leeren. Aber auch ein Kamerastativ kann ein praktisches Geschenk sein für Landschaftsfotografen oder bei Fotografen die mit Langzeitaufnahmen arbeiten. Des Weiteren finde ich Filter für die Objektive sehr praktisch. Egal ob UV-Filter, POL-Filter oder Verlaufsfilter. Hier unterscheiden wir nun aber über die Schraubvariante und einer Plattenvariante.

 

Lustige Geschenke für Fotografen

Lustige Geschenke für Fotografen zu Weihnachten müssen nicht unbedingt lustig sein. Es kann auch einfach eine kleine Aufmerksamkeit sein. Vielleicht mal geschaut nach einer schönen Kaffee- oder Tee - Tasse für Fotografen. Im Link drunter findest du einige Kaffee- oder Tee - Tassen für Fotografen zu Weihnachten mit verschiedenen Motiven. Es kann ja auch ein Thermobecher in Form eines Objektives sein.

LINK zu den Tassen.*

Oder vielleicht fotografiert ihr Fotograf auch ab und an mal mit dem Handy. Dann kann ich euch hier einige Aufsteck – Objektive für das Smartphone empfehlen. Es wird nicht die DSLR ersetzen. Um mal das außergewöhnliche Foto zu zaubern, kann es schon mal helfen.

LINK zu den Smartphone Objketiven.*

Ich kann einmalige Momente einfangen und was sind deine Superkräfte? Habt ihr diesen Spruch schon mal gelesen? Nein! Na dann wird es Zeit für dieses lustige Geschenk für Fotografen zu Weihnachten. Hierbei handelt es sich um ein T-Shirt. Aber es gibt auch noch andere schöne lustige Sprüche.

LINK zu den T-Shirts.*

Wollt ihr das euer Fotograf vielleicht mal wieder den einen oder anderen Euro spart? Oder habt ihr einfach Lust diese Spardose euern Fotografen zu schenken, dass er diese dann bei sich als Deko aufstellt. Der Fotograf könnte diese dann auch als Trinkgeldkasse oder Kaffekasse nehmen.

LINK zu der Spardose für Fotografen.*

 


*Affiliate Links --> Ich bekomme im Falle eines Kaufs, eine kleine Verkaufsprovision vom jeweiligen Partner Shop für unsere Empfehlungen. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

„Adventsstimmung einmal anders!
Genießen Sie neben dem Naumburger Weihnachtsmarkt die vorweihnachtliche Stimmung und lassen Sie sich von einem besonderen Weihnachtszauber verführen. 27 liebevoll dekorierte Höfe erwarten Sie mit Köstlichkeiten und Kostbaren, mit Kunst und Handwerk zum Bestaunen und Verschenken.
Erleben Sie “Weihnachtliches in den Höfen” am 2. und 3. Dezember 2017.“

So steht es in den Flyer der Stadt Naumburg Saale.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

Was hat mich erwartet zu „Weihnachtliches in den Höfen“

Ich konnte einige der 27. Höfe erkunden und mich dort mit reichlich hausgemachten Leckerrein eindecken. Ob nun zum Wärmen mit Glühwein in den verschiedensten Sorten und Variationen oder zum Stärken mit einer Bratwurst, Flammenkuchen oder Naumburger Stollen.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

 

Weihnachtliches in den Höfen 2017 - Naumburger Stollen

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburger Stollen

Auch konnte ich in einigen Höfen das Tanzbein schwingen zu Weihnachtlicher Musik ob von heute oder aus vergangener Zeit. Aber auch unsere Liebhaber der klassischen Musik haben ihren Weihnachtlichen Hof gefunden hier in Naumburg.

Hier mal bei F´nD Music mit Felix & Dennis.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale | F´nD Music mit Felix & Dennis

Weiter auf dem Naumburger Weihnachtsmarkt

Nun auf dem Naumburger Weihnachtsmarkt angekommen konnte ich mich wieder Stärken, auch hier mit typischen winterlichen und weihnachtlichen Angebote sowie abwechslungsreichen, kulinarischen Leckerbissen der Naumburger.

Aber auch die Winterhütte und der Eisbahn konnte ich zu „Weihnachtliches in den Höfen“ besuchen. Während die Eisbahn für die kleinsten der Anziehungspunkt auf dem Naumburger Weihnachtsmarkt ist, gehen die großen in die Winterhütte.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 - Naumburg Saale

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

Angekommen am Naumburger Dom

Auch hier konnte ich das ein oder andere heiß Getränk zu mir nehmen. Aber nicht nur das.

Hier konnte ich mich von der Naumburger Handwerkskunst verzaubern lassen und habe diesen Stand mit handgemachten Schmuck gefunden.                  Ein großes Dankeschön geht hier an das Schmuck Atelier von Ulrike Ludwig hier aus Naumburg Saale.

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Schmuck Atelier Ulrike Ludewig

Übersichtsplan mit den einzelnen Weihnachtlichen Höfen

Weihnachtliches in den Höfen 2017 – Naumburg Saale

Yongnuo 50mm F1.8 oder Canon 50mm F1.8 II

Yongnuo 50mm F1.8 oder Canon 50mm F1.8 II

China Klon oder Original – Was ist besser?

Heute möchten ich euch das wahrscheinlich billigste 50mm Objektiv vorstellen, was es zurzeit auf dem Markt gibt und mit einer Offenblende von F1.8 daherkommt. Es handelt sich dabei um das Yongnuo 50mm F1.8, was fast genau dasselbe ist wie das Original 50mm F1.8 II von Canon. Es ist eine Festbrennweite und ideal für Fotografen Anfänger. Mit dem Yongnuo 50mm F1.8 oder auch mit anderen Festbrennweiten wie dem billig Konkurrenten Canon 50mm F1.8 II werden sehr gerne in der Portraitfotografie eingesetzt.

Von Yongnuo kennt man ja bereits die Aufsteckblitze und andere sehr gute Produkte. Zu den Aufsteckblitzen von Yongnuo werden wir die Tage auch mal noch einen Bericht schreiben.

 

Technische Details vom Yongnuo 50mm F1.8

Autofokus Ja
Bildstabilisator Nein
Bildwinkel ~46°
Filtergröße 52mm
Brennweite 50mm
Max. Blende F1.8
Min. Blende F22
Anschluss Canon EF
Gewicht 120g

 

Vergleich Yongnuo 50mm F1.8 mit dem Original von Canon

Wer einen Unterschied zwischen den Yongnuo 50mm F1.8 und dem Original Canon 50mm F1.8 II sehen will, muss schon zweimal hinschauen, denn das Yongnuo 50mm F1.8 ähnelt der Canon Variante so sehr, dass sich die Objektive zumindest äußerlich kaum unterscheiden und auch die technischen Daten und Funktionen stimmen zum Großteil überein. Es kann sowohl für APS-C Format als auch für Vollformat eingesetzt werden.

Autofokus vom Yongnuo 50mm F1.8

Ja das Yongnuo 50mm F1.8 hat einen Autofokus. Eben genau so wie beim Canon 50mm F1.8 II wird dieser von einem Mikromotor angetrieben. Beide sind beim Fokussieren sehr zu hören. Nur beim Yongnuo 50mm F1.8 ist dieser doch schon einen ticken lauter. Auch kann man sagen das der Autofokus beim Yongnuo 50mm F1.8 den ganzen Fokusbereich durchgeht und dann sehr träge ist in der Feinjustierung.

Schärfe und Fotobeispiele vom Yongnuo 50mm F1.8

In großen und ganzen kann man sagen das Yongnuo 50mm F1.8 sich nicht verstecken muss. Die Schärfe sitzt wenn der Autofokus sich beruhigt hat und ab einer Blende von F4 sind die Objektive von der Qualität nicht zu unterscheiden. Bei offener Blende ist das Canon 50mm F1.8 II dem Yongnuo 50mm F1.8 leicht überlegen und Bildqualität sieht man dann im etwa doppelten Preis des Canon 50mm F1.8 II an. Jetzt noch einige Fotobeispiele die mit dem Yongnuo 50mm F1.8 und einer Sony Alpha 7 mit Adapter gemacht wurden.

Yongnuo 50mm F1.8

Yongnuo 50mm F1.8

 

Yongnuo 50mm F2.8

Yongnuo 50mm F2.8

 

Yongnuo 50mm F4

Yongnuo 50mm F4

 

Yongnuo 50mm F5.6

Yongnuo 50mm F5.6

 

Yongnuo 50mm F8

Yongnuo 50mm F8

 

Yongnuo 50mm F13

Yongnuo 50mm F13

 

Yongnuo 50mm F22

Yongnuo 50mm F22

Meine Traumkamera? Sony Alpha 7R III

Sony Alpha 7R III

Lohnt sich der Wechsel von der Sony Alpha 7R II zur Sony Alpha 7R III?

Um diese Frage zu beantworten habe ich hier mal einige Fakten zusammengetragen und werde versuchen euch diese dann auch hier in den Kommentaren so schnell wie möglich zu beantworten.

Fangen wir mal an die wichtigsten Neuerungen aufzulisten, ich werde diese in Vorteile und Nachteile gliedern.

 

Vorteile

  • Klasse Bildqualität
  • Zwei SD – Kartenschächte
  • Rasanter Autofokus
  • Vielversprechende Akkulaufzeit
  • Fokus – Joystick, UHD – Video und Touchscreen

 

Nachteile

  • RAW – Verarbeitung intern nicht möglich
  • Serienaufnahme nicht Blackout – frei
  • Ein UHS – 2 – Schacht

 

Sony Alpha 7R III: weiterhin rund 42,2 Megapixel Vollformat – Sensor

Man kann eigentlich von Glück reden das die Entwickler von Sony den fast perfekten Bildchip unverändert vom Vorgängermodell der Sony Alpha 7R II übernommen haben.

Aber dennoch haben die Entwickler einiges an Optimierungen vorgenommen, wie zum Beispiel eine Schnellere Serienaufnahme, einen Fokus – Joystick, einen größeren Zwischenspeicher und einen zweiten SD – Kartenschacht. Einer der beiden SD – Kartenschächte wird die schnellen UHS – II – Technik unterstützen. Womit dann Schreiben der Fotos und Videos schneller und sicherer geschehen soll.

Weiterhin wurde der Dynamikumfang auf 15 Blendenstufen erhöht laut Sony und der Standard – ISO – Bereich um ein Drittel von 25.600 auf 32.000 Lichtwert angehoben und der Bionz – X – Prozessor als auch der Frontend – LSI – Co – Prozessor optimiert.

Spektakuläre Auflösungenwerte lassen sich in Kombination mit dem 5 – Achsen – Bildstabilisator mit Sensor – Shift erzielen: Im Modus „Pixel Shift Mehrfachaufnahmen“ verschiebt die Kamera den Sensor in Ein-Pixel-Schritten und nimmt vier Bilder auf, die im Raw – Konverter zu einer Datei mit 169,6 Megapixeln verrechnet werden können. Sinn machen dürfte dies wohl nur mit sehr hochwertigen Objektiven, einem stabilen Stativ und nicht bewegten Motiven.

Sony Alpha 7R III

Bild: Sony

Sony Alpha 7R III: Besserer Autofokus

Zur Verfügung stehen 399 Messpunkte wie schon beim kleineren Modell der Sony Alpha 7 II. Aber dennoch kann der Fotograf bei der genaueren Kontrastmessung auf 425 Messpunkte zurückgreifen.

Bei der Schärfenachführung bei sich bewegenden Motiven hilft die schnellere Bildelektronik der neuen Sony Alpha 7R III, wodurch eine schnellere Schärfenmessung bei wenig Licht und eine bessere Erkennung der Augen bei Portraitaufnahmen ermöglicht werden. Etwas schwierig wird das Ganze aber beim Porträtierten Bartträgern.

Sony Alpha 7R III

Bild: Sony

Sony Alpha 7R III: UHD (4K) Video mit HDR – Unterstützung

Was auch bei dem Vorgängermodel der Sony Alpha 7R II möglich war, wird nun noch besser bei der Sony Alpha 7R III sein. Die Sony Alpha 7R III nimmt Videos in 4K (3840 x 2160 Pixel) über die gesamte Breite des Vollformatsensor auf und das mit maximal 30p (Bilder pro Sekunde).

Im Super – 35mm – Format liest sie jeden einzelnen Pixel aus und könnte somit reintheoretisch 5K – Daten erzeugen. Doch leider wird dies von der Sony Alpha 7R III wieder runtergerechnet auf 4K – Auflösung.

Neben den logarithmischen Profilen S – Log 2 und S – Log 3, hat die Sony Alpha 7R III auch das neue Hybrid Log – Gamma (HLG). Dadurch wird der HDR Workflow erzeugt und wird dann auf den passenden Wiedergabegeräten mit besseren Dynamikumfang bei Bewegtbilder punkten.

Des Weiteren kann man bei  4 – Fach und 5 – Fach Zeitlupen Bilder mit 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen, dies aber nur in Full HD und einer Datenrate von 100 Mbit pro Sekunde, wobei der Autofokus nachgeführt wird.

Sony Alpha 7R III

Bild: Sony

Sony Alpha 7R III: besseres Display und Schärferer Sucher

Der Sucher hat eine Auflösung nach Herstellerangaben von 3,69 Megapixel. Was die gleiche Auflösung wie bei Sonys Profi Topmodell der Sony Alpha 9 der Fall ist. Mit einer Vergrößerung von 0,78 – gegenüber dem Sucher der Sony Alpha 7R II ist der Sucher sogar größer als bei Spiegelreflexkameras wie der Canon EOS 5D Mark IV und der Nikon D850.

Das Display auf der Kamerarückseite hat ebenfalls eine höhere Auflösung von 800×600 Pixel. Das Display soll etwas schärfer und deutlich heller als das Display des Vorgängers der Sony Alpha 7R II sein, erreicht aber nicht die Detailgenauigkeit einer Nikon D5 oder Nikon D850.

Sony Alpha 7R III

Bild: Sony

Sony Alpha 7R III: mehr Akkuleistung = schwerer und größer

Zu dem Gehäuse kann man sagen das dem der Sony Alpha 9 doch schon sehr nahe kommt, was dem Gewicht und der Größe angeht. Der Body der Sony Alpha 7R III nutzt den Akku NP – FZ1000, dieser hält rund doppelt so lange durch wie bei der Sony Alpha 7R II und ist spritzwassergeschützt. Als Batteriegriff kann man aus den der Sony Alpha 9 zurückgreifen.

Durch die nun größere Sony Alpha 7R III ist auch der Bildstabilisator besser geworden und ermöglicht einen Verwacklungsschutz von 5,5 statt 4,5 längeren Belichtungszeiten.

Die Sony Alpha 7R III erweist sich im Praxis-Test als echter DSLM-Kracher. Die Bildqualität ist top, die Geschwindigkeit ebenso und die Ausstattung sowie Laufleistung überragt das Vorgängermodell in jeder Hinsicht. Ob sich daher der Aufstieg vom Vorgängermodell lohnt?

Das sollte jeder für sich selbst herausfinden und die mit exakt 3.500€ Sony Alpha 7R III testen bzw. für sich selbst entscheiden. Einen Veröffentlichungstermin hat Sony für Mitte November angegeben.

Erfahrungsbericht saal-digital.de

Erfahrungsbericht saal-digital.de – Meine Meinung zum AluDibond Wandbild

Mitte Juli bekam ich von www.saal-digital.de die positive Nachricht, dass ich an der Erfahrungsbericht-Aktion zu Wandbildern teilnehmen darf. Um die verschiedenen Produkte ausführlich testen zu können, bekam ich einen 50-Euro-Gutschein zur Verfügung gestellt. Dann ging es an die Bildauswahl, natürlich wollte ich ein besonders schönes Motiv für den Erfahrungsbericht verwenden. Schließlich entschied ich mich für eine Landschaftsaufnahme, die einige Tage zuvor an der Saale bei Naumburg gemacht hatte.

Das Auspacken und prüfen meiner Bestellung

Natürlich musste ich mein bestelltes Wandbild sofort auspacken und auf Herz und Nieren prüfen, nachdem ich zwei Tage nach der Bestellung schon das Packet in den Händen halten durfte.

Es war so gut verpackt, dass ich mir sehr viel Zeit nehmen musste um die Verpackung und die Folien ganz vorsichtig entfernen können. Dann lag meine Landschaftsaufnahme von der Saale vor mir. Die Optik des Alu-Dibond traf meine Erwartungen voll und ganz, die Wasserfläche sah aus, als sei sie in Bewegung. Alternativ hatte ich noch eine Hartschaumplatte gewählt. Die wirkte ebenfalls stabil, war ohne Macken und was mir besonders wichtig war: Das Bild war genauso gedruckt worden, wie ich es im bestellt hatte und mir in Photoshop dargestellt wurde. Keine Verschiebung, kein Rand, keine Drehung, nichts. Bei anderen Anbietern habe ich da schon seltsame Entwicklungen mitgemacht. Doch in diesem Fall hatte ich mir extra drei Punkte auf dem Bild gemerkt, um sie nachher prüfen zu können.

Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für bestes Gesamturteil

Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und dass Wandbild von www.saal-digital.de wird demnächst auch schon an seinen Bestimmungsort hängen.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis hat mich positiv überrascht. Zudem ist die Druckqualität der Farben, Lichter und Tiefen auch beeindruckend. Bei anderen Anbietern sind mir Bilder schon „abgesoffen“ und kamen viel zu dunkel heraus.

 

Mein neues Objektiv – das Samyang 85mm F1.4

Samyang 85mm f1.4

Einleitung:
Bei dem Samyang 85mm f1.4* handelt sich um ein manuelles Objektiv das keinen Autofokus hat und auch keine Übertragung der Blende und der Brennweite an die Kamera macht. Es aber mit einen Preis von neu für ca. 250€ erstehen kann. Ich habe mein gebraucht erworben, um es mal zu testen und zu schauen ob es für meinen Einsatzweckgerecht wird. Die hier demonstrierte Version ist für Sony E-Mount, es gibt das Samyang 85mm f1.4* aber auch für viele andere Kameramarken, inklusive Pentax. Die Bilder sind keine Testbilder! Zumindest nicht streng genommen, denn es sind teilweise Crops, alle Bilder sind so nachbearbeitet wie ich es gewöhnlich immer mache. Sie dienen also nur der Illustration was man bei dem Objektiv in etwa erwarten kann. Die Bilder sind mit einer Sony Alpha 7* gemacht, also 85mm=85mm, was man berücksichtigen muss, wenn sich für die Sony Alpha E-Mount Variante interessiert.

Kurzreview:
Die Verarbeitung ist für den Preis des Samyang 85mm f1.4* ist sehr gut der Fokusring läuft leicht schwargänig, aber genau richtig um gezielt manuell zu fokussieren. Der Blendenring ist etwas klein und sehr nah am Body, so dass man ihn nur mit spitzen Fingern bedienen kann. Er rastet aber satt ein. Einzig die Geli wirkt etwas billig, aber ausreichend gut. Ein wenig klein denke ich und bei meiner gebrauchten Version sitzt sie sehr gut und rastet super ein.

Da “keinerlei” Kommunikation zwischen dem Samyang 85mm f1.4* mit dem Body meiner Sony Alpha 7* stattfindet, hat man weder AF noch Blendenwertübertragung. ABER: bei der Nikonversion an bestimmten Bodys, wird die Blende doch übertragen und zwar mechanisch. Wie das bei Pentax geht, weiß ich nicht, hat eine “A”-Stellung wenn ich mich nicht irre. An einer Nikon (nur Pro und Semipro) wird die Blende über eine Hebel an die Kamera gemeldet. Man muss vorher aber den minimalen Blendenwert und die Brennweite einprogrammieren! Dann kann man aber alle Zeitautomatiken nutzen und hat in den Exifs die Werte stehen. Funktioniert anscheinend super, wenn man nach dem geht was man sich von anderen Fotografen sagen lässt.

Das manuelle Fokussierung mit dem Samyang 85mm f1.4* oder auch anderen Objektiven sollte man üben. Ich bin mir aber sehr sicher das es nach gewissen Stunden und einigen Fotos später alles langsam passt. Besonders einfach haben es da die Fotografen die mit dem Fokus Peaking der Sony Alpha* Reihen.

Bei Blende f1.4 und 85mm reicht schon das leichte Wippen des Kopfes oder des Körpers, so dass man ein absolut unscharfes Bild bekommt, weil die Schärfeebene wenige Zentimeter daneben liegt. Meine Trefferquote nach ca. 100 Bilder:
Statisches Motiv: 50% bis 75%
langsame Bewegung: 33%
schnelle Bewegung: 0%
Ist also alles andere als einfach, zumindest für AF-Knipser wie ich es früher war. 

Bilder:
Sind wie gesagt keine Testbilder, sondern einfach Probeaufnahme die ich heute Nachmittag auf die Schnelle gemacht habe. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Bildern. Mir reicht die Schärfe bei 1.4 schon vollkommen aus und das Freistellungspotential ist grotesk
Alle Bilder mit f1.4 oder es steht die Blende drunter.

Das Original ist schärfer…und scharf genug. Natürlich knipst man Landschaft nicht mit 1.4, aber probieren wollte ich das trotzdem.

Wobei man auch bei Landschaften bestimmt nette Effekte erzielen kann, wie hier angedeutet. Wirkt teilweise wie Modellbahn durch die extrem geringe Schärfentiefe.

Fazit:
Das Samyang 85mm f1.4* ist ein super Objektiv in Verbindung mit Verarbeitung und Preis stimmen und die Leistung ist grandios finde ich. Billiger kommt man nicht an ein gutes Portraitobjektiv mit dieser “Lichtstärke”. Wenn man ohne AF leben kann, sollte man zugreifen. Bedenken sollte man allerdings, dass an APS-C die 85mm vielleicht schon zuviel Tele für den einen oder anderen Anwendungszweck sind. An Kleinbild finde ich die Brennweite sehr harmonisch und interessanter als die 50mm. Ich freue mich zu dem Teil, obwohl ich eine ganze Reihe an 2.8-Zooms habe, die alle sehr gut sind und einen sauschnellen AF haben.